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Berichte Umweltschule

Müll 4d

 

Beitrag der Klasse 4d zur „Umweltschule“

„Alter Müll, ganz neu – wir bauen Häuser nach Friedensreich Hundertwasser“
- Umwelterziehung im Kunstunterricht

Die Klasse 4d hat sich im Heimat- und Sachunterricht intensiv mit dem Thema Müll und Umweltschutz befasst. Und auch im Kunstunterricht führten wir diesen Umweltschutzgedanken weiter. Hier galt es jetzt nicht Müll zu trennen, oder zu vermeiden. Vielmehr planten wir aus übrig gebliebenem Dingen, also Müll, etwas Schönes zu erschaffen.

So sammelten die Schüler als Hausaufgabe 3 Wochen lang Plastikdeckel und Kartons aller Art (Schuhkartons, Keksschachteln, Toilettenpapier, Küchenpapier-rollen,….). Auch Farbreste wurden in der ganzen Familie und von Nachbarn und Freunden zusammengetragen.

Nachdem wir uns ganz genau angesehen und besprochen hatten, wie Friedensreich Hundertwasser seine Häuser gestaltete, konnte es losgehen. Die Schüler klebten ihre Kartons und Plastikdeckel zu ihrem eigenen Gebäude zusammen. Im Anschluss daran wurde das entstandene Haus samt seinen Türmen mit übrig gebliebener weißer Tapete verkleidet. Am folgenden Tag durften wir in den Werkraum, wo wir 4 Unterrichtsstunden lang die Häuser farblich gestalteten. Zum Abschluss der Arbeit stellten wir im Rahmen des Projekttages unsere „Stadt der goldenen Türme“ in der Aula aus und freuten uns über die zahlreichen Komplimente.

Melanie Bartram, Klassenleiterin der Klasse 4d

Gemeinsam – miteinander – zusammen:
LANDART – kreativ die Natur erleben!
Landart – kreativ die Natur erleben

Die Ganztagesklasse beschäftigte sich das gesamte Jahr über mit der Natur im Jahresverlauf.
Angeregt vom schottischen Landartkünstler Andy Goldsworthy fanden die Kinder einen ganzheitlichen Zugang zu der Natur, die sie umgibt.

Unter Landart versteht man „eine Kunst, bei der die Seele mitwachsen oder einfach nur baumeln kann“. Die Freude am eigenen Tun und das Erleben der Natur stehen im Vordergrund.
Ein Zitat von Andy Goldworthy fasst dies folgendermaßen zusammen:
„ Wenn ich mit Blättern, Steinen oder Stöcken arbeite, beschäftige ich mich mit ihnen nicht nur in ihrer Eigenschaft als Material, sie ermöglichen mir zugleich einen Zugang zu dem Leben, das in ihnen ruht und das sie umgibt. Wenn ich sie zurücklasse, leben sie weiter.“

So sammelte die Klasse bei einem Herbstspaziergang durch den Wald verschiedene Materialien: Eicheln, Kastanien, gefärbte Blätter, kleine Stöckchen, Moos und noch vieles mehr.
In Gruppen – oder Einzelarbeit betrachteten die Kinder alles intensiv und arrangierten Farbgruppen oder sortierten nach anderen Gesichtspunkten. Hierbei stand das genaue Anschauen, Vergleichen und Befühlen im Vordergrund.

Foto 1 Celina Grötsch
Im Freien legten die Schüler ihr Material auf den Boden und arrangierten Formen und Farben zu kleinen Kunstwerken. Diese blieben vor Ort liegen. Ein Bildwerk aus Natur war in der Natur entstanden.

Im Klassenzimmer arrangierten und klebten sie mit ihren Lieblingsstücken eine Herbstcollage. Die Ergebnisse stellten kleine Bildwerke, einen gesehenen Ausschnitt der Natur oder ein Fantasiegebilde dar.
Stolz stellten die Kinder ihre Ergebnisse vor.

Foto 2 Victor Violette, Niklas ThomasFoto 3 GruppencollageIn einem weiteren Schritt sammelten und pressten die Schüler Herbstblätter. Diese ordneten sie nach Farben und klebten sie als Schlange zusammen.

Foto 4 Niklas Thomas, Zion-Jordan Njeri, Marcel Rheinholz
Die Schüler zeigten sich bei der Beschäftigung begeistert von der Vorgehensweise der Landart. Sie zeigten sich sensibel für die Schätze der Natur und gestalteten damit kreativ.

Text und Fotos: Martina Dressler-Freitag

Zitate entnommen aus: Güthler, A., Lacher, K.: Naturwerkstatt Landart. Ideen für kleine und große Naturkünstler, AT Verlag, 2009.

Erstklässer bringen den Frühling

Pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang sorgten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1d der Grundschule Kitzingen-Siedlung für farbenfrohen Blumenschmuck rund um den Eingang des Schulgebäudes. Unter Anleitung Ihrer Klassenlehrerin Eva Seufert und unterstützt durch drei Lehramtsstudentinnen, die z. Zt. ihr vierwöchiges Blockpraktikum in der Klasse absolvieren, pflanzten die Kinder Osterglocken, Vergissmeinnicht und andere Frühlingsblumen, die der Schule von der Gärtnerei Hummel zu einem Freundschaftspreis überlassen worden waren.

Wir erkunden Spielplätze in unserer Umgebung

Klasse 1a und 1b, Martina Dressler-Freitag und Sabine Väth-Hollenbach

In regelmäßigen Abständen besuchen wir mit den Kindern Spielplätze in der Umgebung (Sickershausen, Steigerwaldstraße). Die Kinder sollen vielfältige Bewegungsmöglichkeiten kennenlernen und gemeinsam mit Klassenkameraden spielen.

Stationentraining „Gesunde Ernährung“ im Rahmen des Projektes „Voll in Form“ mit den Ganztagsklassen 1a und 2a (Sabine Väth-Hollenbach)

Die Schüler gewinnen anhand verschiedener Stationen Einsichten über gesunde Ernährung:

Station: Ernährungspyramide Die Schüler ordnen laminierte Bilder von Nahrungsmitteln einer Ernährungspyramide zu. Sie sollen erkennen, dass es verschiedene Gruppen von Nahrungsmitteln gibt und man unterschiedliche Mengen zu sich nehmen soll.Station: MemoryAusschließlich gesunde Lebensmittel werden zu Paaren zusammengesucht. Station: ErnährungsquizSchüler beantworten Fragen zur Ernährung (mit Selbstkontrolle). Bei richtiger Antwort dürfen sie als „Preis“ eine Nuss knacken.Station: Gesunde Lebensmittel einkreisen(Selbstkontrolle auf der Rückseite)Station: Ernährungsparcours Auf Hockern liegen Bilder von gesunden und ungesunden Lebensmitteln. Gesunde werden übersprungen, ungesunde umgangen.

Die Ergebnisse der einzelnen Stationen werden im Abschlusskreis besprochen und differenziert. Manches ist in bestimmten Mengen gesund (Öle, Fette) oder erfordert anschließendes Zähneputzen (Honig).

Pflanzaktion der Klasse 3a

„Das sieht aber ein bisschen traurig aus“, bemerkte ein Schüler beim Anstellen auf dem Weg zur Turnhalle. Gemeint hatte er den großen Pflanzkübel vor der Schule. Der Kirschlorbeer und auch das Efeu hatten den Winter nicht überstanden und als Empfangskomitee standen nun vertrocknete, braune Pflanzen vor der Schule. Andere Kübel, die sonst oft saisonal bepflanzt waren, waren völlig leer.
So entschied die Ganztagklasse 3a der Grundschule Kitzingen Siedlung, sich der Problematik anzunehmen. Bunt sollte es sein, aber nicht zu viel Arbeit machen, das war allen Kindern schnell klar. Die Kinder übernahmen gerne die Verantwortung täglich zu gießen, aber auch die Ferienzeiten müssten überbrückt werden. Unter diesen Gesichtspunkten wählten wir einige Pflanzen aus und an einem Donnerstagnachmittag machten wir uns alle tatkräftig an die Arbeit.
Die Kinder, die nicht direkt beim Pflanzen beteiligt waren (oder sein konnten), entfernten aus anderen Töpfen vertrocknete Pflanzenteile, halfen dem Hausmeister, Unkraut auf dem Schulgelände zu zupfen oder beobachteten die Kellerasseln in der aufgewühlten Erde.
Bei heißen Temperaturen gießen nun täglich zwei Kinder der 3a die Töpfe, ein– bis zweimal pro Woche zupfen zwei weitere SchülerInnen vertrocknete Blüten ab. So hoffen wir, dass wir uns lange an der Blütenpracht erfreuen können!

Umwelterziehung im Rahmen des HSU-Unterrichts der 4. KlasseIn der Klasse 4a wurde in diesem Schuljahr bei der Erarbeitung der Themenbereiche „Wasser“ und „Müll“ besonders großer Wert auf den Umweltschutzgedanken gelegt. 1. UnterrichtsgängeWie wichtig, kostbar und ganz und gar nicht selbstverständlich sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist, konnte durch unsere Unterrichtgänge zu Wasserwerk und Kläranlage anschaulich verdeutlicht werden. Besonders beeindruckt hat die Kinder, wie schmutzig das ankommende Abwasser ist, vor allem welchen unnötigen Abfall die Leute den Abfluss hinunterspülen, und wie unglaublich aufwendig es ist, am Schluss wieder sauberes Wasser in den Fluss entlassen zu können. Eine wichtige Erfahrung war auch, dass das bei dem Reinigungsprozess entstehende Faulgas zur umweltfreundlichen Energiegewinnung genutzt werden kann d. h. Wärme und Strom daraus gewonnen wird. Eine ähnliche Erfahrung machten die Kinder beim Besuch des Müllheizkraftwerks, wo ihnen allein räumlich klar gemacht wurde, wie viel die Rauchgasreinigung bei der Müllverbrennung einnimmt und damit wie wichtig es ist, nur „sauberen“ Rauch in die Luft zu entlassen. Auch hier wurde die Wiederverwertung der Verbrennungswärme (Strom, Heißwasser für Heizung) und der Verbrennungsrückstände (Straßenbau) herausgearbeitet. Noch deutlicher wurde die Verpflichtung zur Rückführung von Wertstoffen in den Rohstoffkreislauf beim Besuch der Kompostieranlage. Hier konnten die Kinder recht unmittelbar erleben, wie aus stinkendem Biomüll nährstoffreiche Blumenerde werden kann und weiterhin wie wichtig das Trennen von Müll ist.2. Schülerartikel für die Homepage der Grundschule Kitzingen-SiedlungEin paar schreibstarke Schüler verfassten über ihre Erkenntnisse und Erlebnisse bei den Ausflügen kleine Berichte mit unterschiedlichen Schwerpunkten, um sie in der Homepage der Schule zu veröffentlichen und damit anderen Schülern und Eltern zugänglich zu machen. Ergänzt wurden diese von passenden Fotos, die ich als begleitende Klassenlehrerin bei den Unterrichtsgängen schoss.3. Ausstellung in der Aula der SchuleAls dritten und letzten Schritt wurden die Unterrichtsinhalte noch einmal unter dem Aspekt „Wie schützt die Stadt und der Landkreis Kitzingen unserer Umwelt?“ und „So schützen wir Siedlungsschüler unserer Umwelt“ beleuchtet. Hier durften die „Berichterstatter“ ihre Artikel über Wasserwerk, Kläranlage, MHKW und Kompostwerk vor der Klasse vorstellen und alle Schüler gemeinsam fassten noch einmal zusammen, wie wir in der Schule Müll vermeiden können, Müll trennen und Wasser und Energie sparen können. Artikel und Umwelttipps wurden schließlich in Plakatform auf Stellwänden in der Aula ausgestellt, um zu informieren und zu animieren. Monika Weyerer-Glöckner, Klassenleiterin der Klasse 4a

 


Im Kompostwerk

Heute am 02.03 .12 waren wir im Kompostwerk. Als Erstes hat
sich unser Führer Herr Schneider vorgestellt. Danach sind wir
alle zusammen auf eine Waage. Wir haben alle erst geschätzt,
wie viel wir wiegen. Erst dann hat Herr Schneider nachgeschaut
und wir wogen 840kg. Nachdem wir unsere Rucksäcke abgestellt
haben, gingen wir los. Wir sind zu Allererst in den Schaltraum
gelaufen, da waren sehr viele Knöpfe, es sah alles sehr interessant
aus. Weiter ging es in die überdachte Sortieranlage. Doch da
stank es wie verückt, weil der Biomüll ja bereits zum Verfaulen anfängt.
Herr Schneider erklärte uns, dass die meiste Arbeit das Aussortieren
der Fremdstoffe macht. Auch durften wir mal einen Blick in die
Rottetunnel werfen. Dort bleibt der Biomüll die ersten 8 Wochen.
Danach sind wir nach draußen gegangen, um uns die großen Biomüllberge
anzuschauen, die dort zum Nachrotten aufgetürmt sind. Zum Glück stank
es hier nicht mehr so. Herr Schneider steckte ein langes
Temperaturmessgerät in einen der Bioberge. An einer Stelle zeigte das
Messgerät eine Temperatur von 28 Grad Celsius an, an einer anderen
Stelle waren es bereits 47 Grad Celsius. An der letzten Stelle waren es
54 Grad Celsius. Die Wärme verursachen die Bakterien, die sich von dem
Biomüll ernähren und ihn immer mehr zu Erde machen. Später haben wir
noch die riesigen Siebtrommeln gesehen. Zum Schluss haben wir uns noch
den Platz angeschaut, wo die Erde in verschiedenen Qualitäten gelagert wird.
Vom Mutterbodenersatzberg haben wir uns ein paar Säcke eingeschaufelt für
Die Schule. Herr Schneider erklärte uns, dass sie besser zum Pflanzen von
Blumen ist als die Komposterde. Bis die andere Klasse kam, konnten wir uns
in einem Raum ausruhen, etwas essen und trinken. Der Ausflug hat uns sehr
gefallen und wir haben erfahren, wie wichtig es ist, Müll zu trennen.
Denn wenn Plastik und andere Fremdstoffe im Biomüll sind, müssen
die Arbeiter am Fließband sie mühsam entfernen. Das kostet viel Zeit und
Geld.

Leon Heinkel, 4a

IM WASSERWERK

Am ersten Mittwoch nach den Winterferien fuhren wir, die Klassen 4a und 4d, zu einer Besichtigung des Kitzinger Wasserhochbehälters auf dem Eselsberg.

Dort gab es viel Interessantes zu sehen. Am Anfang erklärten uns die beiden Führer Uwe Starkmann und mein Vater Michael Hofmann vieles über die Wassergewinnung und Wasserverteilung in Kitzingen. Das meiste hatten wir aber schon im Unterricht gelernt, alles was wir sonst noch wissen wollten, erklärten sie uns mit Hilfe eines Beamers und Schaubildern. Wenn jemand von uns eine Frage richtig beantwortete, bekam er eine kleine Belohnung.

Anschließend gingen wir, nach Klassen getrennt, in zwei verschiedene Bereiche. Die eine Klasse durfte zuerst in den großen Hochbehälter, dann in einen kleineren aus dem Jahre 1865 und anschließend in eine Pumpstation hineinschauen. Die andere Klasse machte das gleiche, nur in der umgekehrten Reihenfolge. Der große Hochbehälter mit der Unterwassertür ist größer als das Becken im Kitzinger Schwimmbad. Dort passen 4 Millionen Liter Wasser hinein.

Der Hochbehälter ist voller riesiger Rohre und hat eine Tür, die in den Wasserspeicher führt. Weil dieser aber mit Wasser gefüllt war, bekamen wir die Tür nicht auf, obwohl alle mithalfen. Der älteste Hochbehälter war wegen Reinigungsarbeiten ganz leer. Wir gingen aus Sicherheitsgründen immer paarweise hinein, um ihn zu besichtigen. In der Pumpstation war es sehr, sehr laut. Deswegen sind wir schnell wieder hinausgegangen.

Zum Abschied bekamen wir alle noch Süßigkeiten und einen Kugelschreiber geschenkt.

Lilli Hofmann 4a

Kläranlage


Am Dienstag, den 24.1.12 bei gutem Wetter waren Frau Weyerer- Glöckner und wir, die Klasse 4a in der Kläranlage in Kitzingen.

Als Erstes hatten wir eine kurze Fahrt mit dem Bus. Nach dieser standen wir dann vor der riesigen Kläranlage. Schließlich kam ein Führer und erklärte uns wann die Kläranlage gebaut wurde. Danach gingen wir zu einem Gelände hinter dem ein tiefer Schacht lag, indem Wasser unter der Erde zum Rechen lief. Anschließend liefen wir zu einer großen Hütte in der sich der Rechen befand. Dort trennte die Klasse sich in zwei Gruppen von Mädchen und Jungs. Nun erklärte der Führer als Erstes den Mädchen wie der Rechen funktioniert, dann den Jungs. Zusammen zeigte uns der Mann vom Klärwerk den Kies- und Sandfang, in dem Kies und Sand herausgefiltert wird. Nach dieser Station marschierte die Klasse zum Belebungsbecken. Hier werden Kleinstlebewesen und Sauerstoff hinzu gegeben. So wird das Wasser sauber. Das letzte Becken war das Nachklärbecken, in dem das Wasser vom letzten Schlamm befreit wird. Dann wateten wir auf dem schlammigen Boden zum Faulturm. In diesem roch es unglaublich nach stinkigem Gas. Als wir endlich oben waren, durften wir durch ein Guckloch in den Faulturm hineinschauen und sahen eine dreckige Brühe die nach ekeligen, verfaulten Eiern stank. Als alle hineingeschaut haben, sind wir endlich hinuntergegangen. Zum Schluss durften wir durch ein Mikroskop im Labor die Kleinstlebewesen des Belebungsbeckens anschauen.

Es hat uns allen super Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Ausflug.

Luis Schmidt, 4a

Klärwerk Cinja L. 4a


Klärwerk

Wir als Klasse 4a waren im Klärwerk. Dort hat uns ein Mitarbeiter des Klärwerkes geführt.
Wir haben uns von dem Mitarbeiter alles mögliche was wir im Heimat und Sachkundeunterricht gelernt haben, zeigen und erklären lassen. Als wir am Sandfang angekommen waren und hinein
sahen, hat man mal erst gesehen was manche Leute in der Toilette runterspülen.
Beim Nachklärbecken haben viele gestaunt :,, Wie sauber das Wasser ist und so etwas trinken wir.“
Es war toll im Klärwerk zu sein. Ein schöner Ausflug!

Cinja L.

MHKW Würzburg

Es gibt viele Müllheizkraftwerke z.B. in Nürnberg,Bamberg,Coburg und Schweinfurt.Aber heute erzähle ich vom MHKW Würzburg.Ich erkläre kurz den Ablauf:
Als erstes kommt das Müllauto und leert den Müll in den Müllbunker des Müllheizkraftwerkes. Dann kommt ein Greifer und hebt den Müll in einen Trichter. Der Trichter führt direkt in den Brennofen. Dort wird der Müll verbrannt, dabei entsteht Schlacke (Asche), die zum Straßenbau verwendet wird. Ein Magnetband fischt die kleinen magnetischen Teile aus dem Müll. Während des Verbrennens erhitzt sich kaltes Wasser, das durch Rohre in der Wand des Ofens gepumpt wird. Aus dem heißen Wasser wird Wasserdampf das durch Rohre zu einer großen Turbine geleitet wird. Die Turbine treibt einen Generator an, der Strom erzeugt. Das Verbrennen von Müll ist der kleinere Teil der Aufgabe des Müllheizkraftwerkes; das Reinigen des Rauches ist der größere Teil. Damit ist der Müllverbrennungsprozess abgeschlossen.

Im Verdampfungskühler wird der Rauch abgekühlt. Danach wird der Rauch in die Gewebefilter geleitet. Diese sind wie große Klopapierrollen aus dickem Draht mit einem Gewebestoff umwickelt. Im Gewebe bleiben die großen Teile des Rauches hängen und das Gas strömt in das Gewebe hinein. Weil immer mehr große Teile im Gewebe hängen bleiben wird es ein paar Mal in der Minute maschinell hoch und runter geschüttelt, damit die großen Teile sich ablösen. Die Rauchgase werden durch Zugabe von Ammoniakwasser von den Stickoxiden zerstört. Dabei entstehen unschädliche Stickstoffe und Wasser, die in der Natur auch vorkommen.

Ich erkläre euch einmal was MHKW heißt:
M = Müll - weil Müll verbrannt wird
H = Heizen - weil heißes Wasser in Häuser gepumpt wird
KW = Kraftwerk - weil Strom erzeugt wird


geschrieben von Max B. Kl 4a

Unser Besuch im MüllheizkraftwerkAm 29.02.2012 hat unsere Klasse 4 a, der Grundschule Kitzingen-Siedlung, in Würzburg das Müllheizkraftwerk besucht. Zuerst wurden wir darüber informiert, wie das Kraftwerk aufgebaut ist und wie es arbeitet. Das Müllheizkraftwerk funktioniert folgendermaßen: Wenn die Müllautos die Restmülltonnen und den Sperrmüll abgeholt haben, bringen Sie ihn ins Müllheizkraftwerk. Dort wird er in eine große Halle gebracht. In dieser Halle sitzt ein Kranfahrer, der von seinem Führerhaus, den Kran bedient. Er nimmt den Müll und verteilt ihn gleichmäßig in der Halle. Anschließend greift er einen Teil des Mülls (ca. 3 Tonnen) und lässt ihn in einen Trichter fallen. Dort werden immer kleine Mengen verbrannt. Bei der Verbrennung entsteht Rauch, der gefiltert wird und anschließend aus einem sehr hohen Schlot entweicht. Nach der Verbrennung verbleibt die sogenannte Schlacke. Sie wird zum Straßenbau verwendet. Die Hitze des Feuers erwärmt das Wasser und wird dann über Rohre zum Heizen und für die Fernwärme genutzt. Eine Turbine treibt den Generator an, der dann Strom erzeugt. So und jetzt erzähle ich Euch noch, was wir alles erlebt haben: Wir durften uns Helme aufsetzen und ins Führerhaus gehen. Von dort aus hatte man einen tollen Überblick. Wir sahen, wie der Kran den vielen Müll in den Trichter warf. Wir waren dann noch im Schaltraum und ein Mann erklärte uns noch unsere vielen Fragen. Dann haben wir mit Frau Dr. Gerstner noch "Wer-wird-Müllionär" gespielt. Es war sehr lustig. Zum Schluss bekam jeder von uns noch eine Trinkflasche geschenkt, auf der ein Baum mit einem Müllheizkraftwerk abgebildet ist. Der Ausflug war sehr interessant, doch eine Beschwerde hatte ich, dass es sehr gestunken hat!EureLorena Will der 4 a

 

 


Beitrag der Klasse 4d zur „Umweltschule“

Bei der Erarbeitung des Themenbereichs „Müll“ im Heimat- und Sachunterricht legten die 4. Klassen in diesem Schuljahr besonders viel Wert auf den Umweltschutz- gedanken. Auch direkt vor Ort lernten die Kinder bei dem Besuch des Müllheizkraftwerkes in Würzburg und des Kompostwerks Klosterforst von den Experten einiges über die Müllverwertung.

Mülltrennung im Pausenhof

In den Klassenzimmern wird schon eine ganze Zeit lang erfolgreich Müll getrennt. Den Schülern meiner Klasse fiel gegen Ende der Sequenz auf, dass im Pausenhof zwar auch Müll getrennt wird, die Mülltonnen allerdings farblich nicht passen, sie nicht entsprechend beschriftet sind und daher der Müll nicht getrennt wird. Gemeinsam überlegten wir was überhaupt an Müll in der Pause anfällt und welche Mülltonnen demnach sinnvoll wären. Wir entschieden uns für eine Tonne für Plastikmüll, eine für Bioabfälle und eine Restmülltonne. Also kauften wir Farbe, planten die genaue Beschriftung und schon konnte es los gehen. In Kleingruppen bemalten und beklebten die Schüler eifrig die Mülltonnen der beiden Pausenhöfe. Im Pausenhof der dritten und vierten Klassen stehen nun 3 große Mülltonnen (gelb, braun und schwarz) und 3 kleine Restmüllbehälter. Bei den ersten und zweiten Klassen 3 große Mülltonnen.

Expertengruppen

Um den Erfolg der Mülltrennung im Pausenhof zu unterstützen und anzukurbeln, wollten wir alle Klassen über die richtige Verwendung der neuen Mülltonnen informieren. Dazu bildeten die Schüler 5er-Gruppen und planten einen kurzen Vortrag. Am besten gefiel den Schülern folgende Idee:

Der Sprecher der Gruppe begrüßte die Klasse und berichtete von den neuen Mülltonnen im Pausenhof. 3 Kinder verkleideten sich mit farblich passenden und beschrifteten Plakaten als Mülltonne und erklärten nacheinander der Klasse was man in sie hineinwerfen darf. Im Anschluss daran legte ein weiterer Schüler ca. 15 verschiedene Gegenstände auf den Boden. Die Klasse musste dann die Gegenstände den 3 „Mülltonnen“ (Kindern) richtig zuordnen. Falsche Zuordnungen wurden direkt von den „Mülltonnen“ verbessert. Zum Schluss bedankte sich der Sprecher der Gruppe bei der Lehrerin und den Schülern für die gute Mitarbeit und teilte jedem Kind einen kleinen Traubenzucker als Belohnung aus.

So wurden innerhalb einer Woche alle Klassen der Schule durch die Expertengruppen informiert und animiert auch außerhalb des Klassenzimmers den Müll ordnungsgemäß zu trennen.

Melanie Bartram, Klassenleiterin der Klasse 4d

Strom-Sparen-Aktion der Klasse 3b mit Frau Krieglstein und Frau Schuster

Passend zu unserem Jahresthema „Gemeinsam-Miteinander-Zusammen“ haben wir uns im Rahmen des Heimat-und Sachkundeunterrichts mit dem Thema „Gemeinsam Strom sparen“ beschäftigt. Zunächst erkundeten wir in der Schule nach möglichen Stromquellen, an denen wir Strom sparen könnten. Dazu stand uns Herr Friedel, unser Hausmeister, zur Seite. Er berichtete uns, wie viel Strom die Schule jährlich verbraucht und wie viele Glühbirnen er täglich wechseln muss. Außerdem waren die Kinder begeistert, dass die Grundschule Kitzingen Siedlung eine kleine Solaranlage auf dem Dach besitzt, mit deren Hilfe wir ein bisschen Strom sparen können. Eifrig überlegten wir uns, wie wir in der Schule und zu Hause gemeinsam Strom sparen können. Am wichtigsten war für uns, dass die anderen Klassen und Lehrerinnen erfahren, dass ein sinnvoller Umgang mit dem Licht von Vorteil ist. Deswegen bastelten wir leuchtend gelbe, orangefarbene und rote Hinweisschilder für die gesamte Schule. Als Hinweise dachten wir uns Sprüche aus, wie „Brauchst du Licht, glaub` ich nicht, mach` es aus!“. Mit den beschrifteten Hinweisschildern im Gepäck machten wir uns auf in die Klassenzimmer unserer Mitschüler, um ihnen die Schilder zu erklären. Auch die Lichtschalter in den Gängen, Toiletten, im Lehrerzimmer und das Büro von Frau Schneller-Schneider bestückten wir mit unseren selbstgebastelten Strom-Spar-Schildern, sodass dem gemeinsamen Strom-sparen nichts mehr im Weg steht.

Heckenführung mit Frau Kunkel und der Klasse 2d

Oder:
Was haben ein Fön, ein Knochen und Staubwedel mit der Hecke zu tun?

Um 8:30 Uhr trafen wir uns an der Steigerwaldstraße mit Frau Nadine Kunkel.
Die meisten Kinder kannten die Hecke am Fußweg nach Sickershausen zwar schon, aber unserer Heckenexpertin gelang es von Anfang an, den Kindern einen ganz anderen Blick auf die Hecke zu geben.
Sie breitete ein Tuch aus mit Gegenständen, die eigentlich gar nichts mit einer Hecke zu tun haben, z.B. ein Fön, eine Sonnenbrille, ein Fernrohr, ein Bett, eine Parkscheibe und einiges mehr. Anhand dieser ungewöhnlichen Dinge konnten die Kinder erraten und erfahren, welche Funktion eine Hecke für Menschen und Tiere hat: Sichtschutz; Schutz vor Wind, Sonne und Kälte; Aussichtsturm und „Parkplatz“ für Vögel und natürlich Heimat für viele verschiedene Tiere.
Mit Tieren der Hecke ging es auch gleich weiter: Ausgestattet mit Becherlupen stürzten sich die Kinder in die Hecke um Spinnen, Ameisen und Käfer einzufangen. Ungewöhnlichster Fund war ein Knochenstück, das leider nicht zuzuordnen war.
Als nächstes brachte Frau Kunkel der 2d die Namen von vier Sträuchern bei: Heckenrose, Liguster, Weißdorn und Hartriegel. Nun mussten die Kinder zeigen, was sie gelernt hatten und in Gruppen Blätter der genannten Sträucher holen, was sie auch, dank der genauen Erklärung, spielend meisterten.
Zum Abschluss erklärte Frau Kunkel wie aus der Blüte einer Heckenrose eine Hagebutte entsteht. Dazu durften die Kinder eine Blüte spielen: Ein Kind war der Blütenstempel, um ihn herum wurden die Staubblätter, ausgestattet mit Staubwedeln, aufgestellt, in weiteren Kreisen kamen dann noch die Blütenblätter und Kronblätter dazu. Das „Blütenspiel“ war zugleich der gelungene Abschluss unserer lehrreichen Heckenführung, bei der die Klasse 2d in 90 Minuten spielend viel über Hecken erfahren durfte.

Text und Bild: Anja Gerst-Lamparter

Bilder Heckenführung 2d

Wir schmecken Obst und Gemüse Klasse 1b, Sabine Väth-HollenbachZum Thema „Unsere Sinne“ bringen die Kinder verschiedene Obst- und Gemüsesorten mit, die sie in Partnerarbeit mit geschlossenen Augen „erschmecken“. Gleichzeitig dekorieren sie ihren Tisch herbstlich und entdecken gemeinsam, wie gut gesunde Lebensmittel sein können.

 

Bilder 1b Wir schmecken Obst und Gemüse

Wir erkunden die WieseKlasse 1a und 1b, Martina Dressler-Freitag und Sabine Väth-HollenbachZu Beginn der Unterrichtssequenz erkunden die Kinder in kleinen Gruppen selbstständig einen durch einen Reifen abgegrenzten Wiesen bereich mit bestimmten „Forscheraufträgen“.Wie viele unterschiedliche Blumen findest du auf deiner Wiese?Welche Farben entdeckst du hier?Suche die höchste Pflanze auf deinem Wiesenstück!Suche drei verschiedene Gräser!Suche die schönste Blume und betrachte sie durch die Lupe!Suche eine gelbe Blume!Welche Tiere entdeckst du auf deiner Wiese? Zeichne eines!Die Ergebnisse werden im Sitzkreis nachbesprochen. Nachdem geklärt wurde, dass sie nicht geschützt sind, wurden einige ausgewählte Blumen zum Trocknen mitgenommen. Anhand einer Wiesenkartei werden sie bestimmt und ausgestellt. Bestimmungsmerkmale wie Blütenfarbe und –form, Blattform und –rand ergeben sich daraus.

 

Bilder Wiese