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"Wir sehen Wald voller Bäume"

„Wir sehen Wald voller Bäume“ - Mit Experten erhalten Drittklässer Unterricht im Sickershäuser Wald

Einen interessanten Vormittag verbrachte die Klasse 3d der Grundschule Kitzingen-Siedlung mit ihrer Lehrerin Dagmar Markert im Wald. Unter fachkundiger Führung von Förster Günzelmann lernten die Kinder einiges über Pflanzen, Tiere und deren Zusammenleben. Die Frage, warum die Birke weiße Rinde hat, wurde ebenso geklärt wie die, was aus den vielen Blättern wird, die jetzt im Herbst von den Bäumen fallen und warum sich der Specht, der über unserer Gruppe im Baum saß, sich gerade so aufregt und „zickt“.

Auch Spiele in und mit der Natur kamen nicht zu kurz. Als Eichhörnchen versteckten die Kinder Haselnüsse und mussten ihren „Wintervorrat“ nach einiger Zeit wieder finden. Aus Ästen und Zweigen wurde ein großes Vogelnest gebaut und schließlich betasteten die Schüler mit verbundenen Augen einen Baum, zu dem sie ein Klassenkamerad geführt hatte. Gar nicht so leicht, diesen anschließend sehend wieder zu entdecken.

Die Begeisterung der Schüler zeigte sich nicht zuletzt an der Frage an den Förster, ob er denn nächstes Jahr in der vierten Klasse wieder mit den Kindern in den Wald gehen könne.

 

Bericht und Fotos: Dagmar Markert

Aus dem Schuljahr 2014/15

Schulsport einmal anders

Handballtag der Vereine an der Grundschule Kitzingen-Siedlung

Unter diesem Motto hat die HSG Mainfranken zusammen mit der Grundschule Kitzingen-Siedlung eine besondere Schulsportstunde gestellt. Insgesamt wurden einen Vormittag lang ca. 250 Schülerinnen und Schülern der 2.-4. Klasse der Handballsport näher gebracht.


Die HSG hatte für diese Aufgabe 8 Jugendtrainer und Aktive bereit gestellt. In jeweils 3 Hallenteilen wurde in alle Facetten des Handballsports reingeschnuppert.
Es gab einen Technikteil, wo Prellen, Passen & Fangen und eine "Schießbude" aufgebaut wurde. Im Geschicklichkeitsteil gab es einen Zirkel, wo mit Tennisbällen in Körbe geworfen wurde, Sprungwürfe auf eine Matte geübt wurden und mit Hilfe der  Tchoukballtore Schnelligkeit und Reaktion getestet wurde. Kraft und Geschicklichkeit wurden durch Bankzug-Übungen und Spinnenlauf mit Ball-Balance durchgeführt. Im 3. Teil stand dann Spaß und Teamgeist im Vordergrund. Hier wurde Brennball und Völkerball gespielt.
Alle Kinder mussten alle 3 Teile absolvieren. Zum Abschluss einer jeden jahrgangsbezogenen Doppelstunde gab es für jede(n) Schüler Gummibärchen und freie Eintrittskarten für die Spiele der Herren-oder Damenmannschaft der HSG.
Die Resonanz der Schüler und der Lehrer war durchweg begeisternd, sodass eine Wiederholung dieser Aktion sehr willkommen, sogar gewünscht ist.  Original- Aussage einer Lehrkraft:
„Es ist toll, wenn man mal von den Profis Ideen für eine Schulsportstunde bekommt, wo mit einfachen Mitteln der gesamte Körper trainiert wird und dazu noch Spaß macht.“

 

Hier einige Kinderstimmen:

Samuel, 4. Klasse: „Ich hab den Handballtag voll cool gefunden“

Sarah, 3. Klasse: „Ich möchte auch in einen Handballverein, denn ich finde Handball toll!“

Nelly, 3. Klasse: „Ich möchte das Training auch mal im Verein ausprobieren.“

Emma 4. Klasse: Ich fand es toll, aber die Zeit in den Hallen war viel zu kurz! Den Handballtag sollte es öfters geben!“

Paula 3. Klasse: „Handball war super und die Trainer waren nett!“

Jana, 4. Klasse: „Es hat mir gefallen, ist aber nicht meine Sportart. Ich mache Leistungsturnen. Danke für das Angebot!“

Adiya, 2 Klasse: „Ich fand es klasse, dass meine Trainerin da war!“

Nach insgesamt 6,5 Stunden zogen auch die 8 Trainer und Aktiven der HSG eine positive Bilanz der Aktion. „Wir konnten noch nie in so kurzer Zeit so vielen Kindern und Jugendlichen einen konkreten Einblick in den Handballsport geben.“

Bericht: Gerlitta Brunner

Fotos: Heike Schneller-Schneider

Lernen vor Ort – zu Besuch beim Oberbürgermeister im Kitzinger Rathaus

Im Rahmen des Themas „Gemeinde“ im Heimat- und Sachunterricht besuchten die Kinder der Klasse 4c der Grundschule Kitzingen-Siedlung das Rathaus der Stadt. Herr Oberbürgermeister Müller nahm sich eine Stunde Zeit und empfing die Schüler im neuen Sitzungssaal. Er erklärte ihnen die Zusammensetzung des Stadtrats, die Sitzordnung und die technische Ausrüstung, die den Ablauf einer Stadtratssitzung begleitet und erleichtert. Danach beantwortete er geduldig viele unterschiedliche Kinderfragen. Sie reichten vom Alter des Falterturms bis zu der Höhe der Einnahmen der Stadt. Besonders ausführlich wollten die Kinder über den Beruf des Oberbürgermeisters informiert sein. Am Ende durften die Mädchen und Jungen auch noch den alten Sitzungssaal der Stadt besichtigen. Sie machten sich fleißig Notizen um das Wissen mit nach Hause zu nehmen. Vielleicht war schon ein künftiger Stadtrat- oder Bürgermeisterkandidat in der Klasse 4c dabei.

 

Text und Foto. Gabriele Harrer

 

 

Lernen vor Ort - Wasserversorgung in Kitzingen

Die Klasse 4d im Wasserwerk

Ende Januar fuhren wir mit dem Bus ins Wasserwerk auf den Eselsberg. Es begrüßte uns freundlich Herr Hofmann. Er und ein anderer Mann hielten uns zuerst einen Vortrag und zeigten uns Bilder von den Brunnen in Kitzingen. Dann zeigte uns Herr Hofmann die großen Pumpen und den Wasserspeicher und erklärte wie es funktioniert. Das Wasser war so sauber, dass man es gleich trinken konnte. Das haben wir dann auch gemacht. Jedes Kind hat noch eine Glasperle (die auch in den Brunnen verwendet werden) mitbekommen.

Arina und Aaliyah, Klasse 4d

 

 

Kündigung des Christkindes gerade noch verhindert

In schon traditioneller Art und Weise stimmte in der vergangenen Woche die Schulspiel- und Theater-Projektgruppe  der Grundschule Kitzingen-Siedlung ihre Zuschauer mit einem Theaterstück auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Zunächst vor den Eltern und tags darauf vor der in zwei Gruppen versammelten Schülerschaft, präsentierte die zahlenmäßig starke Schauspielmannschaft das Stück: „Das Christkind will kündigen“.

 

Das detailreiche und zweigeteilte Bühnenbild ermöglichte den Zuschauern einerseits den Blick auf die Wohnstatt vom Christkind, von Petrus und einer Vielzahl von Engeln und Weihnachtswichteln im Himmel und andererseits auf zwei Begegnungsstätten von Kindern auf der Erde.

 

Warum aber will das Christkind im Himmel seine Arbeit, die Verteilung der Geschenke an die Kinder auf der Erde, kündigen? Das Christkind erfährt zunächst auf vielfache Weise, dass viele Kinder im Weihnachtsfest nur den Sinn des Erhaltes möglichst kostbarer Geschenke sehen. Angewidert und trotzig quittiert es den Dienst: „Mag ich nicht, mag ich nicht, mag ich nicht!“ Die Weihnachtswichtel und auch die mit der Beschenkung der Kinder befassten Postengel im Himmel sind entsetzt und ratlos. Die Bescherung ist ernsthaft in Gefahr!

 

Der herbeigerufene Petrus versucht, das Christkind umzustimmen: Vom Himmel aus zeigt er dem Christkind, dass es auf der Erde durchaus noch Kinder gibt, die Ihre Zeit für den Dienst am Nächsten aufwenden. Ein besonderer Brief eines Mädchens, das sich alleine die Genesung seiner Oma wünscht, dem Christkind vorgetragen von einem Postengel, bringt die endgültige Wende und das von diesen schönen Erfahrungen sehr angetane Christkind erfüllt seine Aufgabe wieder gern.  

 

Nach dem Finale sicherte sich die Schauspielgruppe unter der Leitung von Grundschullehrerin Ulrike Östreicher-Seufert durch ihre gekonnte Darbietung nach mehrmonatigen Proben und Vorbereitungen den langanhaltenden Applaus des Publikums in der jeweils voll besetzten Turnhalle der Siedlungsschule. 

 

Schulleiterin Heike Schneller-Schneider dankte abschließend nicht nur den Akteuren und ihrer Leiterin, sondern auch denjenigen unter den Eltern, die die Theater-Projektarbeit durch ihre aktive Mithilfe unterstützen.

 

Bericht: Jürgen Hertel

 

 

Besuch von Zahnarzt Dr. Lilly in den ersten Klassen –

 Tag der Zahngesundheit

 

Im März war es wieder soweit, Zahnarzt Dr. Lilly besuchte die ersten Klassen, um den Kindern das Thema Zahnpflege und Zahngesundheit näher zu bringen. Dabei unterstützten ihn seine Kollegin Zahnärztin Frau Dr. Jaschke und ein Team von Helferinnen.

Dr. Lilly hatte jede Menge interessante Dinge mitgebracht. Sehr beeindruckt waren die Schüler von den Fotos philippinischer Kinder mit Zahnproblemen. (Dr. Lilly reist regelmäßig auf die Philippinen um dort Menschen zahnärztlich zu behandeln.)  Anschaulich erläuterte der Zahnarzt, was passiert, wenn Karies viel Nahrung findet durch Zucker und Essensreste, und dann die Zähne angreift: Ähnlich wie sich ein starker Kleber in den mitgebrachten Styroporzahn frisst, passiert es auch im Mund, wenn ein Kind nicht rechtzeitig die Zähne putzt!

Was aber tun, damit die Zähne nicht braun werden und Löcher bekommen? Schnell war klar: auf das Essen kommt es an. Nun stellte Zahnarzt Dr. Lilly den Kindern die Aufgabe: „Findet heraus, welche der mitgebrachten Lebensmittel viel Zucker enthalten, und daher schlecht für die Zähne sind, und welche man bedenkenlos essen kann!“ Gemeinsam meisterten die Schüler problemlos diese Aufgabe, und ordneten die Essenssachen nach ihrem Zuckergehalt. Ganz klar: über Gurke, Paprika, Salat und Co. freuen sich die Zähne! Neu war für manche, dass auf jeder Verpackung steht, wie viel Zucker enthalten ist. Gerade einige der beliebten süßen Pausengetränke oder Snacks wie Müsliriegel entpuppten sich als gefährlich für die Zähne, weil viel Zucker drin ist!

Aber auch das erklärte Dr. Lilly: „Ganz verzichten musst du nicht auf Nachsachen und Limo. Wenn du gleich danach deine Zähne gründlich putzt, kann der Zucker sie nicht angreifen!“ Das richtige Zähneputzen probierten die Erstklässer nun gleich selbst aus. Als „Trockenübung“ nur mit Zahnbürste führten alle die Reinigung richtig und gründlich durch, und wurden dabei von Dr. Lilly und seinen Helferinnen beraten. Damit dies nun auch daheim immer gut klappt und Spaß macht, durften die Kinder zum Schluss die bunten Zahnbürsten und Becher als Geschenk mit nach Hause nehmen.

 

Faschingsbesuch

Am Faschingsfreitag waren wir, die 3A, zu Gast in der St. Martin-Schule. Schon fürs Adventssingen konnten wir erste Kontakte mit dem Chor der Nachbarschule knüpfen, als wir mit dem Chor unter der Leitung von Lehrerin Shelly Preu ein gemeinsames Lied einübten und vortrugen. Jetzt freuten wir uns, bekannte Kinder wieder zu sehen. Obwohl wir und die St. Martins-Schüler verkleidet waren, erkannten sich alle wieder.

In deren Aula durften wir einem bunten Reigen von Vorführungen der gesamten Schule folgen, singen, tanzen und mit einer Polonäse quer durchs ganze Schulhaus laufen. Zu guter Letzt gab‘s für alle noch einen leckeren Krapfen.

Gut eingestimmt auf Fasching verließen wir unsere Nachbarn wieder und verabschiedeten uns fröhlich in die Faschingsferien.

Schon bald wollen wir uns wieder mit dem Chor der St. Martins-Schule treffen und für neue Projekte proben.

Anja Bank

Lernen vor Ort - Besuch bei der Feuerwehr

Retten Löschen Bergen Schützen

Retten Löschen Bergen Schützen – das ist das Motto der Feuerwehr und wurde für einige Unterrrichtsstunden auch das Thema der Klasse 3b, als sie die Freiwillige Feuerwehr Kitzingen besuchte. Die Schüler wurden fachkundig von Herrn Dubowy-Schleyer und einem Kollegen durch das Gerätehaus geführt und erkannten, dass ein groβer Aufgabenbereich der Feuerwehr nicht nur im Löschen von Bränden, sondern auch im Schützen der Natur bei Hochwasser und Umweltkatastrophen besteht. Viele Einsätze gibt es für die Feuerwehr auch bei Unfällen, wo sowohl Menschen gerettet werden als auch Fahrzeuge geborgen werden müssen.

Die vielen groβen und auch kleineren Geräte, die die Feuerwehr dabei benutzt, beeindruckten die 3. Klässler sehr. Am begeisterten waren sie aber wohl, als sie selbst auf eines der vielen Feuerwehrfahrzeuge steigen durften. Das war gar nicht so einfach, aber eine ganze Klasse hatte Platz! Und wieder gab es viel Überraschendes zu erfahren: z.B. dass die zahlreichen Fahrzeuge, die in der riesigen Halle geparkt waren, viele unterschiedliche Aufgaben besaβen. Der Fuhrpark er Kitzinger Feuerwehr besteht aus Löschfahrzeugen, aber auch Hubrettungsfahrzeugen, Gerätewagen oder Versorgungsfahrzeugen… Je nach Einsatz werden die genau benötigten Fahrzeuge über die Rettungsleitstelle ausgerufen. Das Benachrichtungssytem und die vielen Knöpfe, Signale und Schalter in der Zentrale lieβen viele Augen staunen.

Auβerdem erfuhren die Schüler der 3b, dass Kitzingen eine Freiwillige Feuerwehr hat. Das bedeutet, dass kein Feuerwehrmann oder –frau Geld für seine/ihre  Dienste dort bekommt. Alle haben einen anderen Beruf, von dem sie in einem Notfall weggerufen werden. Und wenn sie nachts gebraucht werden, dann stehen sie auch sofort für uns auf, verlassen ihre Familien und helfen, so schnell sie können! Ein Grund, ein extra-groβes Dankeschön zu sagen, wenn wir sie das nächste Mal bei einem Einsatz sehen!

 

 

 

Muffintag des Elternbeirates

Da war er nun, der erste „Muffintag - Verkauf von Schülern an Schüler“ an der Grundschule Kitzingen-Siedlung dieses Schuljahres. Der zu Schuljahresbeginn neu formierte Elternbeirat organisierte wieder den Hit des vergangenen Schuljahres: in einer Pausenverkaufsaktion boten die Schülerinnen und Schüler der vier zweiten Klassen allen Kindern und Lehrern ihrer Grundschule und der Mittelschule selbst gebackene Muffins an.

Mit besonderem Engagement und vielen guten Ideen nimmt sich der Elternbeirat der Siedlungsgrundschule immer wieder der Unterstützung ihrer Schulkinder an. Mal ist sie ganz praktischer Art, wie bei der wöchentlichen Vorbereitung des Schulobstes, manchmal auch finanzieller Natur, wenn z.B. Ausflüge oder Theaterfahrten, die Schwimmhelfer oder Schullandheimaufenthalte mitfinanziert werden. 

Die Drittklässer freuen sich schon jetzt auf den nächsten Muffins–Tag, denn dann sind sie dran zu organisieren, dürfen verkaufen und lernen durch ihren aktiven Einsatz auch Verantwortung in der Schulfamilie für andere zu übernehmen.

 

Als Mitglieder des Elternbeirats im Schuljahr 2014/15 sind an der Grundschule Kitzingen-Siedlung aktiv: Vorsitzender des Elternbeirates Oliver Haese 1A, Nicole Wittek 1b, Stefanie Kruggel 1c, Michaela Jordan 2A, 2.Vorsitzender Patrick Bahns 2B, Sandra Blaj 2c, Natascha Siebert 3A, Michaela Johannsen 4b

 

Text und Foto: Heike Schneller-Schneider

„Max und Moritz – Sieben musikalische Streiche“ in der Stadtbücherei

 Ungewohnte Töne gab es am Donnerstag, 6. November, im großen Saal des Luitpoldbaus zu hören. 50 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Ganztagsklassen der Grundschule Kitzingen-Siedlung lauschten gespannt der vor 150 Jahren entstandenen Bildergeschichte von Wilhelm Busch, dem berühmten Vorläufer der heutigen Comics.

Dazu hatte Eva Weiss, Musikpädagogin aus Hannover, neben ihrer Viola da Gamba noch jede Menge anderer geheimnisvoller Instrumente wie Waldteufel, Nasenflöte und Ocean-Drum dabei und machte im Zusammenspiel von Sprache und Musik den Kinderklassiker sinnlich erlebbar.

So wurde den Kindern mit  ihren Lehrerinnen Anja Bank und Sabine Riethdorf der Originaltext vorgetragen, untermalt von leisen, lauten, spannenden, traurigen, aufgeregten oder wütenden Tönen und Geräuschen. Ein großer Knall mit Pauke und Becken ließ die Kinder zusammen zucken, als Lehrer Lempel mitsamt seiner Pfeife in die Luft flog.

Beeindruckt waren die Buben und Mädchen auch von den Illustrationen, die - von Wilhelm Busch selbst gemalt - alle Streiche veranschaulichten.

Vorneweg statteten die Grundschüler der Stadtbücherei einen Besuch ab, die natürlich den Kinderklassiker zum Ausleihen bereit hält.

Dieser Vormittag passte als eine besondere Aktion perfekt zum Jahresthema der Grundschule Kitzingen-Siedlung „Natürlich lesen!“.

Ellen Räßler und Anja Bank

"Natürlich Vorlesen!"

Die Grundschule setzt ihr Jahresmotto „NATÜRLICH LESEN“ durch den Bundesweiten Vorlesetag um.

Am 21. November wird in ganz Deutschland wieder fleißig vorgelesen und neugierig zugehört. Anlass dafür ist der 11. Bundesweite Vorlesetag. Die Idee, die dahinter steckt, ist Folgende:

An diesem Tag liest jeder, der Lust hat, anderen vor. Auch an der Grundschule Kitzingen Siedlung können die Schülerinnen und Schüler in allen 16 Klassen an diesem Tag in die Welt des Lesens und Vorlesens eintauchen. In jede Klasse kommen Eltern, Freunde oder Bekannte, um bei den Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für das Lesen zu wecken. Ob Märchen, Fußballgeschichten, Lesekrimis oder Freundschaftsgeschichten, etc. – es war für jeden etwas dabei.

Einige Kinderstimmen dazu aus verschiedenen Klassen:

Frederik, 1. Klasse: „Ich fand die Geschichte vom Frieder lustig, weil die Oma immer Rotzbub gesagt hat. … und dass es immer andere Vorleser-Stimmen waren.

Stella 4. Klasse: Der Vorlesetag war toll! Das Buch hatte viele lustige Teile und die Vorleserin hat sehr schön vorgelesen!“

Anid, 4. Klasse: Das ist für mich persönlich der beste Tag im Jahr, weil uns jemand so viel vorgelesen hat!“

Celina 1. Klasse: „Mir haben alle Bücher gefallen!“

Paula 4. Klasse: „Der Vorlesetag war sehr schön, weil alle ordentlich zugehört haben und keinen Blödsinn gemacht haben.“

Kira, 1. Klasse: „Mir hat es gefallen, dass die Mamas zum Vorlesen da waren.“

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative, die ein Zeichen setzten will: Die Kinder sollen die Bedeutung des Vorlesens erfahren und deshalb so früh wie möglich mit dem erzählten und geschriebenen Wort in Berührung kommen. Vorgelesen werden kann überall: in Kindergärten, Schulen, Buchhandlungen oder Bibliotheken. Aber auch an außergewöhnliche Orten, sei es im Park oder im Museum - 2013 nahmen an der Aktion 80000 Vorleser teil. Ziel ist es dieses Jahr, die 100000er-Marke zu knacken. Ob das klappt, kann unter www.vorlesetag.de verfolgt werden. Wer Lust am Vorlesen bekommen hat, kann sich künftig auch auf dieser Seite für die Aktion anmelden!

Bericht:  Magdalena Distler

Foto: Britta Michelsen-Roth und Magdalena Distler

Schulkinder lesen den Kleinen im Kindergarten vor

Am Mittwoch, 28. Januar 2015 marschierten die Kinder der 3A mit Klassenlehrerin Anja Bank, Praktikantin Sarah Rehhäuser und „Bufdine“ Tassia Karwarth nach Etwashausen um im Kindergarten vorzulesen. Ganz nach dem Jahresmotto „Natürlich Lesen!“ wollten die Großen einmal zeigen, was sie schon können.

Im Kindergarten St. Michael war schon alles vorbereitet. Anja Ziegler mit ihrem Team, die Maxikinder, aber auch jüngere erwarteten in vier verschiedenen Räumen ihre Vorleser. Die Großen brachten ihren Lesestoff selbst mit, hatten sie doch schon vorher das Vorlesen geübt.

So lauschten die Kleinen den Geschichten der Olchis, des Ritters Kokosnuss, Mama Muh und anderer Bücherstars.

Lustig, aufregend, aber auch anstrengend war es für die Kleinen und Großen. Umso mehr freuten sich die Grundschulkinder, als sie im Anschluss alle Spielsachen, ja sogar den Fuhrpark des Kindergartens ausprobieren durften. Auch die Bastelecke hat ein Mädchen für sich entdeckt. So wurden alte Erinnerungen wach. Sicherlich auch bei manchen Eltern, die ausnahmsweise ihre ausgepowerten und glücklichen Sprösslinge an ungewohnter Stelle abholen durften.

Stimmen zum Ausflug:

Alexandra: Sie hatten so eine tolle Kuschelecke, auch die Hüpfpferde mit Namen wie Herzi, Flecki und Hopie waren cool.

Tamira: Unsere Kinder waren so brav beim Vorlesen. Das war einfach toll.

Clara-Sophie: Spielen in der Turnhalle und draußen war sehr schön.

 

Kitzingen, im Januar 2015                Anja Bank

Lesewürmer überall

Seit Schuljahresbeginn scheint an der Grundschule Kitzingen Siedlung ein enormer Anstieg des gemeinen Lesewurms zu verzeichnen zu sein. Schüler, Eltern und Lehrer treffen das kleine Tierchen in jedem Klassenzimmer, sogar im Lehrerzimmer soll es schon gesichtet worden sein. Grund zur Besorgnis? Auf Nachfragen konnte jedoch Entwarnung gegeben werden: Von den Würmchen scheint keine Gefahr auszugehen. Im Gegenteil: Die kleinen Tiere sollen bei jedermann sehr beliebt sein. Sie werden sogar von den Kindern und Erwachsenen gefüttert. Der Lesewurm ernährt sich ausschließlich von gelesenen Büchern und wächst dabei pro verzehrtem Buch um eine Kugel. Allem Anschein nach entbrannte nun auch ein Wettkampf darum, welche Klasse den längsten Wurm heranzüchtet. Ziel der Schule soll es aber sein, dass alle Klassen zusammen ihre Würmer zu einem Riesenwurm vereinen. Zum Schuljahresende wird es soweit sein. Wir können gespannt sein, wie viele Bücher die fleißigen Leser der Grundschule bis dahin verschlungen haben werden.

Ein Stadtrat besucht uns im Klassenzimmer

Im Februar besuchte uns Herr Stadtrat Freitag in der Schule. Er beantwortete uns viele Fragen über Kitzingen. Zum Beispiel wollten wir wissen …

„Bekommen Sie Geld als Stadtrat?“

„ Als Stadtrat bekommt man keine Bezahlung sondern nur eine Aufwandsentschädigung. Es ist eine Art Ehrenamt“

„Was machen Sie in Ihrer Freizeit?“

„Ich fahre sehr viel Fahrrad.“

„Was wird als nächstes von der Stadt Kitzingen gebaut?“

„Eure Grundschule soll erweitert werden und ein Hort in die Räumlichkeiten der Schule integriert werden.“

„Gibt es in Kitzingen Häuser für arme Menschen“

„Ja, es gibt in der Siedlung etliche Notwohnungen für Menschen die in eine Notsituation geraten sind.“

Insgesamt hat uns Herr Freitag über 30 Fragen beantwortet.

 Leon, Lina und Kabir, Klasse 4d

 

 

Autorenlesung

Vitamin A zum Lesen – „Die Karottenbande“ wird im Klassenzimmer lebendig

 

Autorenlesung mit Rosi Wanner an der Grundschule Kitzingen-Siedlung

 

Wer hat das Gemüsebeet in Opa Hannes‘ Schrebergarten geplündert? Das ist die spannende Frage, der die „Karottenbande“ nachgeht. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Detektivclub bestehend aus zwei Mädchen, zwei Jungen und einem Hund. Die „Karottenbande“ stammt aus der gleichnamigen Kinderbuchreihe der Kürnacher Autorin Rosi Wanner.

Diese besuchte in zwei Lesungen die dritten und vierten Klassen der Grundschule Kitzingen-Siedlung. Passend zum Jahresthema der Schule „Natürlich lesen!“ lauschten die Kinder den spannenden Abenteuern der Buchhelden.

Außerdem lernten sie eine echte Detektivausrüstung kennen. Neben der Lesung blieb auch Zeit, Rosi Wanner Fragen zu stellen. So interessierte die Schüler, wie lange es dauert, bis ein Buch von etwa 130 Seiten fertig ist, wie der Name „Karottenbande“ zustande kam, woher man als Schriftstellerin Ideen für seine Geschichten bekommt, welche anderen Bücher die Autorin noch geschrieben hat und welche ihre eigenen Lieblingsbücher sind.

Am Ende galt es noch ein Quiz zu bearbeiten, bei dem jedes Kind unter Beweis stellen konnte, dass es aufmerksam zugehört hatte. Zu gewinnen gab es Lesezeichen aus Holz und als Hauptpreis einen Band aus der „Karottenbande“-Reihe.

„Was, eine Stunde ist schon vorbei? Schade!“, lautete der Kommentar von David, der wie viele Kinder und Lehrkräfte, Rosi Wanner gerne noch länger zugehört hätte.

 

Text und Bilder: Dagmar Markert

Kinder laufen für Kinder

 

Auch heuer hieß es in der Grundschule Kitzingen-Siedlung: Kinder laufen für Kinder.

Hochmotiviert gingen 341 Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertklässer im Pausenhof an den Start der rund 500m langen Runde rund um die Schule.

Vorher hatten sie in ihrem Umfeld Sponsoren gesucht, die sich bereit erklärten, für jeden erlaufenen Kilometer Geld zu spenden.

Eine ganze Schulstunde hatten die Kinder Zeit, möglichst viele Runden abstempeln zu lassen. Angefeuert von Lehrerinnen und Eltern kamen schon bei den Erstklässern Strecken bis zu 7 Kilometern zusammen.

Bei der großen Abrechnung standen 1458 erlaufene Kilometer und über 2000 Euro unter dem Schlussstrich.

Darüber freut sich nicht nur die Änne-Jacobs-Stiftung der Organisation „Kinder laufen für Kinder“ in München, deren Ziel das gesunde und ganzheitliche Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und der Welt ist, sondern auch die Schulgemeinschaft der Grundschule Kitzingen-Siedlung. Hier bleibt nämlich ein nicht unbedeutender Anteil der Spenden und darf in die heiß geliebten Pausenspiele umgesetzt werden.

 

Bericht und Foto: Anja Bank, Sportbeauftragte der GS KT-Siedlung

Wir sind wieder Umweltschule 2014!

Grundschule Kitzingen-Siedlung bereits zum vierten Mal als Umweltschule in Europa der Internationalen Agenda 21 prämiert

In einer zentralen Veranstaltung für Nordbayern an der Heuchelhof-Grundschule in Würzburg wurde von Staatsministerin Ulrike Scharf die neue Umweltfahne an die Schulleiterin Heike Schneller- Schneider überreicht.

Auch im Kalenderjahr 2014 hatte sich die Grundschule Kitzingen-Siedlung um das Prädikat Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule“ beworben.  Innerhalb des Schuljahres bearbeitete die Schule dazu zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit, dokumentierte dies und legte ihren Bericht einer Fachjury vor.  So beschäftigten sich die Siedlungsgrundschüler mit dem Themenbereich „Ernährung und Klima“. Der Schwerpunkt lag hier bei selbsthergestellten Naturprodukten wie Holundersirup oder Weißdorntee, dem Imkerbesuch oder auch Gesunden Frühstücks- und Pausenbrot-Buffets des Elternbeirats mit heimischen Produkten des Bio-Schulobstlieferanten. Auch im Hinblick auf kurze Transportwege und biologische Schädlingsbekämpfung, eine gewinnbringendes Umweltthema schon für Grundschüler.   

Den zweiten Themenbereich lieferte das schuleigene Jahresthema „Kultur trifft Natur“. In Zusammenarbeit mit der Stadt Kitzingen wurden zum Beispiel Beiträge zur Entente Florale fortgeführt, der Fledermausforscherkoffer studiert, Natur-Erlebnistage auf dem Schwanberg oder ein Wildnispaket mit der Biologin Frau Baden ,  aber auch künstlerische und kulturelle Akzente durch das Marimbaphon-Konzert der Jungen Künstler der Menuhin-Stiftung, durch  das Modell STADTKULTUR mit LandART heimischer und auswärtiger Künstler ( z.B. das Baumkunstwerk mit  Harald Knobling, ICH-DU-WIR Kulturenprojekt mit Rosemarie Richter von der Kunstschule Leipzig, die Vier Jahreszeiten mit Frau Beck von Kunstschule Faber Castell) gesetzt. Besuche im Mainfrankentheater oder im Würzburger rundeten das Programm aller 16 Grundschulklassen in der Siedlung ab und in einer stilvollen Vernissage den Eltern und der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Siedlungsgrundschule nutzt die erneute Auszeichnung als Impuls für ihre umweltbewusste und nachhaltige Schulentwicklung und wird sich auch im Jahr 2015 wieder um die Auszeichnung mit dem neuen Jahresthema „Natürlich Lesen!“ bemühen.

Das Projekt "Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule" wird in Bayern durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz  jährlich gefördert. Projektpartner sind das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU), als deren Vertreter für Bayern Herr Klaus Hübner vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) fungiert.

Bericht und Foto: Heike Schneller-Schneider, Viertklässer der Siedlungsgrundschüler freuen sich über die neue Umweltfahne 2014

A wie Anfang und Vitamin A …..

Erstklässer an der Siedlungsgrundschule mit Karotte begrüßt

Unter dem Jahresmotto „Natürlich lesen!“ starteten die Grundschüler der Kitzinger Siedlungsgrundschule in das neue Schuljahr 2014/15. Alle Erstklässer erhielten deshalb von Ihrer Rektorin Heike Schneller-Schneider eine knackige und saftige Karotte, die viele Vitamine für ein gesundes Lernen und insbesondere Vitamin A zum Lesenlernen enthält. Das Lesen steht im 1. Schuljahr an der Siedlungsgrundschule ganz selbstverständlich im Mittelpunkt, denn Erstklässer wollen natürlich lesen lernen, aber auch für die anderen Jahrgangsstufen werden Aktionen und Projekte rund ums Lesen und die Natur als die Siedlungsgrundschule als Umweltschule in Europa im Schuljahresverlauf begleiten.

Text: Heike Schneller-Schneider

Fotos: Bettina Hill

Ehrung der Rechner und Radler

Ehrung der Fahrradfahrer und Rechenmeister an der Siedlungsgrundschule

In intensive Zeit der theoretischen und praktischen Verkehrserziehung liegt nun hinter den Schülern und Lehrern der vierten Klassen der Grundschule Kitzingen-Siedlung. Im Klassenzimmer wurde fleißig die Theorie vermittelt und gebüffelt, die dann einmal in der  Woche unter der fachkundigen Anleitung der beiden Verkehrserzieher der Polizei Alfons Saugel und Norbert Müller auf dem Verkehrsplatz im Sickergrund in die Praxis umgesetzt werden musste.

Nach vier Wochen legten die 86 Schüler dann eine theoretische und eine praktische Prüfung ab. Zuvor wurde durch die Firma Frankonia-Optik noch ein Sehtest durchgeführt, deren Ergebnis im Führerschein vermerkt wurde.

Nach der Pflicht folgte die Kür. Das "Fahren im Realverkehr" bei dem die Viertklässler an zwei Terminen mit ihren eigenen Fahrrädern eine Strecke quer durch die Siedlung absolvieren mussten. Dieser krönende Abschluss konnte nur durchgeführt werden, da sich in allen Klassen genügend fleißige Helfer als Streckenposten für die Sicherheit der Kinder zur Verfügung stellten.

Im Anschluss an die letzte Realverkehrfahrt gab es eine kleine Feierstunde in der Aula, bei der den stolzen Schülern ihre Urkunden und Führerscheine überreicht wurden. Zu Gast waren neben einigen helfenden Eltern, der Oberbürgermeister Siegfried Müller, der sich mit einer süßen Überraschung für die nette Einladung bedankte, die Verkehrserzieher der Polizei und Herr Spiegel von der Volks- und Raiffeisenbank Kitzingen, der die Schulsieger des Mathematikwettbewerbs Maximilian Günzel 4b, Amelie Kunder 4b und Paula Pausch 4d ehren und beschenken wollte. Die erwachsenen Gäste mussten sich traditionsgemäß während der Feierstunde prüfen lassen: nach dem Theorie- und Praxisteil, war, zur großen Freude aller Kinder, die Fahrt der Ehrengäste auf dem Bobbycar ein Höhepunkt.

Über besonders guten Leistungen und einen Ehrenwimpel dürfen sich freuen:

Jannis Barner 4A, Christopher Rehberger 4A, Max Reichhard 4A, Kimberly Bischoff 4A, Kevin Friemelt 4c, Kabir Ahuja 4d, Dorian Schäfer 4d, Arina Boleli 4d und Paula Pausch 4d.

Die Schulleiterin Heike Schneller-Schneider rundete die Ehrungen mit einem herzlichen Dankeschön an die beiden Polizisten, die Eltern, Lehrkräfte und einem „Segenswunsch nicht nur für Radfahrer“ ab.

Bild und Bericht: Ina Salomon-Schmidt, Foto 1 Ehrengäste im Bobbycar-Wettstreit, Foto 2 alle Viertklässer mit Ehrengästen, Elternhelfern und Lehrkräften

A wie Aber sicher!

Schulanfänger der Grundschule Kitzingen-Siedlung für den Straßenverkehr gut ausgestattet

Die ersten Schultage haben alle ihre Höhepunkte und sind besonders spannend. So wurden am zweiten Schultag des neuen Schuljahres in der Grundschule Kitzingen-Siedlung für die Kitzinger Grundschulen von Oberbürgermeister Siegfried Müller die Sicherheitsüberwürfe der Polizei zur Aktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“   übergeben.

Rektorin Heike Schneller-Schneider freute sich den Oberbürgermeister der Stadt Kitzingen, aber auch Kurt Krause, Schulrat im Staatlichen Schulamt im Landkreis Kitzingen sowie Hauptkommissar Harald Hufnagel als Fachbereichsleiter Verkehr der Polizeiinspektion Kitzingen begrüßen zu können. Ebenso waren Hauptkommissar Alfons Saugel und Oberkommissar Norbert Müller als Vertreter der Jugendverkehrsschule anwesend. Die beiden Uniformierten begleiten die Kinder durch ein Schulwegtraining für Schulanfänger bis zum Fahrradtraining der 4. Klassen in ihrer gesamten Grundschulzeit.

Die vier ersten Klassen der Siedlungsgrundschule konnten sich durch Requisiten aus dem Straßenverkehr, wie Straßenschilder, Ampeln, Roller und Bobby Cars,  in einer durch die Prominenten gestellte Szene in die Probleme eines sicheren Schulweges eindenken. Lange wird den Kindern dies noch in Erinnerung bleiben.

Mit Lieder und Sprechversen erklärten die Zweitklässler und Viertklässer ihren jungen Mitschülern, wie wichtig die richtige, helle und leuchtende Sicherheitsbekleidung im alltäglichen Straßenverkehr ist.

Als besonderes Geschenk erhielten die Schulanfänger dann alle ihr eigenes Sicherheitsdreieck, das alljährlich von der Kreisverkehrswacht und der Sparkasse Mainfranken gesponsert wird. Hauptkommissar Hufnagel forderte die Kinder auf, ihre Sicherheitsdreiecke regelmäßig zu tragen, gut auf dem Schulweg aufzupassen und es in diesem Schuljahr zu schaffen, dass kein einziger Schulwegunfall im Landkreis Kitzingen passieren möge. „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ bleibt das Motto auch für dieses neue Schuljahr in der Kitzinger Siedlungsgrundschule.

Bericht: Heike Schneller-Schneider, Rektorin

Fotos:  Bettina Hill