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„Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn,

voneinander lernen, miteinander umzugehn……“

Clemens Bittlinger

 

 

Allen Mitgliedern unserer Schulfamilie wünsche ich

einen guten Start in das Schuljahr 2016/17

an unserer Grundschule Kitzingen-Siedlung

unter dem Motto

Unsere bunte Welt.

Die Vielfalt ist für uns ein Geschenk,

denn Schule ist ein Ort der Begegnung:

Unterschiedliche Muttersprachen, Religionen, Herkunftskulturen, verschiedene Länder und Lebensräume prägen unsere Familien.

Unsere Kinder kommen mit einer großen Bandbreite

an Begabungen und Interessen.

Daher heißt es in der Schule gemeinsam zu lernen, und zu handeln,

den Anderen zu Verstehen und zu respektieren und

die eigene Identität wahrzunehmen und zu stärken.

 

 Ich freue mich mit Ihnen allen auf ein spannendes, buntes Schuljahr!

 

Heike Schneller-Schneider, Rektorin

 

 

Verhalten bei extremen Wetterverhältnissen

(z.B. Schnee oder Überschwemmungen) ___________________________________________________________________________________________

Aufgrund von extrem winterlichen Wetterverhältnissen kann es in unserem Landkreis auch beim Busverkehr zu Behinderungen in der Schülerbeförderung kommen.
Wir möchten Schülern und Eltern einige Hinweise an die Hand geben, um manche Unklarheiten in solchen Fällen im Voraus auszuschließen:


1.) Nicht jeder Schneefall (oder Glatteis) kann als „Schneechaos“ bezeichnet werden oder führt automatisch zu Problemen bei der Schülerbeförderung. Der Winterdienst informiert das Schulamt, sobald bestimmte Bereiche des Landkreises nicht befahrbar sind.

2.) Ein Schulausfall bei extremen Wetterbedingungen wird vom Schulamt geregelt. In diesem Fall werden Eltern und Schüler der betroffenen Schulen am Morgen über Radio zentral informiert. Hier werden die betroffenen Schulen genannt. Nicht immer fallen alle Schulen gleichzeitig aus. Im Maintal mit seinem milden Klima ist ein Schulausfall aus diesem Grund wohl selten zu erwarten. Da die Situation z.B. im Steigerwald anders sein kann, sind deshalb für einzelne Landkreisbereiche auch unterschiedliche Entscheidungen möglich.

3.) Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass weder die Schulleiter der einzelnen Schulen, noch die jeweiligen Verkehrsunternehmer ein genaues Bild von den Straßenbedingungen innerhalb des gesamten Landkreises haben. Deshalb ist es auch nicht sinnvoll, bei den Schulen oder Verkehrsunternehmen telefonisch nachzufragen.

4.) Zu Hause: Die Eltern treffen die Entscheidung, ob sie ihr Kind zur Schule schicken.

5.) An der Bushaltestelle: Wenn Ihr Kind mit dem Bus befördert wird, muss es bei Busverspätungen 30 Min an der Haltestelle warten, bevor es nach Hause zurück gehen kann. Da die Busse morgens vor Schulbeginn mehrere Strecken befahren, ist die Verkehrslage nicht immer klar erkennbar.

6.) Bitte haben Sie Verständnis, dass selbst die Schulen oder die Verkehrsunternehmen zu diesem Zeitpunkt meist noch nicht in der Lage sind, eine Auskunft zur Verspätung etc. zu erteilen. Gehen Sie davon aus, dass die Fahrt aufgrund der Wetterverhältnisse nicht stattfinden kann.

7.) Bitte treffen sie mit Ihren Kindern eine Absprache, falls der Bus nicht kommt und das Kind nach Hause zurückkehrt. Bei extrem schlechtem Winterwetter besteht keine Verpflichtung, dass Sie Ihre Kinder selbst zur Schule fahren müssen. Auch die Schulen nehmen (selbst bei Klassenarbeiten) in diesem Fall Rücksicht, da das Wohl und die Gesundheit der Kinder immer vorgeht.

8.) Bitte melden Sie ihr Kind telefonisch bei der Schule ab, falls es zu Hause bleibt.

9.) Im Bus: Sollte sich Ihr Kind bereits im Bus befinden, so entscheidet der Busfahrer vor Ort, ob die Witterungsverhältnisse eine Fortsetzung der Fahrt erlauben. In diesem Fall entscheidet der Busfahrer, ob er zum Ausgangspunkt der Fahrt zurückkehren wird oder an der letzten befahrbaren Haltestelle hält. Solltees zum Abbruch einer Fahrt oder einem Ausfall einer Anschlussfahrt kommen, so können Kinder über 14 Jahre auf Wunsch an der letzten befahrbaren Haltestelle den Bus verlassen. Kinder unter 14 Jahre verbleiben im Bus, bis sie abgeholt werden können. Wichtig: Klären Sie bitte mit Ihrem Kind (auch den über 14-jährigen Schülern!) im Vorfeld, wie Sie erreichbar sind und wen Ihr Kind kontaktieren soll, falls Sie als Eltern nicht erreichbar sind. Klären Sie bitte auch, ob Ihr Kind nach Hause oder evtl. zu Freunden, Verwandten oder Bekannten gehen soll, wenn ein Bus ausfallen sollte.

10.) In der Schule: Kinder, die zur Schule kommen, werden durch die anwesenden Lehrer beaufsichtigt.


Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass es in der Verantwortung der Eltern liegt, ob sie Ihr Kind bei extremen Witterungsbedingungen zur Schule schicken. Treffen Sie mit Ihren Kindern rechtzeitig interne Absprachen, um die Sicherheit Ihrer Kinder zu gewährleisten.
Auch gezielte Absprachen der Eltern untereinander oder mit Verwandten, Bekannten und Freunden sowie Telefonketten mit diesen Personen wären in solchen Situationen sehr hilfreich.


Merkblatt des Landratsamts Kitzingen (Stand: 25.10.2011)

Wir sind eine Umweltschule!

 

Seit dem Jahr 2011 kann sich die Grundschule Kitzingen-Siedlung über die Auszeichung "Umweltschule in Europa" freuen.


Anstoß für die Beteiligung unserer Schule an der Aktion zur Umweltbildung hatte die Kleine Gartenschau in Kitzingen gegeben. Die Schule nahm deren Motto zum Anlass, sich in vielfältiger Weise mit dem Thema Natur zu beschäftigen. Besuche beim Imker, bei Gärtnereien, im Kompostwerk, auf dem Bauernhof und im Wald gehörten ebenso dazu, wie verschiedene Pflanzaktionen oder das Herstellen von Ausstellungsobjekten für das Gartenschaugelände. Wichtig erschien neben dem Beobachten und Kennenlernen von Pflanzen und Tieren durch ganzheitliches, fächerübergreifendes Lernen mit allen Sinnen auch die Kooperation mit außerschulischen Partnern. So beteiligten sich beispielsweise Schülerinnen und Schüler bei der Aktion "Rama dama" des Quartiersmanagements in der Siedlung.

Weil die Beschäftigung mit Natur- und Umweltthemen so wichtig und dabei auch noch spannend und interessant ist, beteiligte sich die Grundschule Kitzingen-Siedlung seither jedes Jahr an den Ausschreibungen, führte Projekte weiter und entwickelte darüberhinaus vielfältige Ideen, die mit der Verleihung des Titels "Umweltschule in Europa" jährlich aufs Neue belohnt wurden.

Viele der durchgeführten Projekte wurden im jeweiligen Begrüßungsheft der Schule, der "Siedlerpost", beschrieben, das im Sekretariat der Grundschule erworben werden kann.

 

 

Als „Bufdi“ an der Grundschule Kitzingen-Siedlung

 

Das ist Tassia Karwath, unsere Bufdine für das Schuljahr 2014/15.“ So stellte mich die Rektorin Frau Schneller-Schneider am ersten Schultag nach den Sommerferien dem Lehrerkollegium vor. „Bufdi-was?!“ „Bufdi-wer?!“ Keiner wusste so recht was das war, da ich die erste an dieser Schule war, die solch ein Amt antrat. Eigentlich bin ich Bundesfreiwilligendienstleistende, aber wer möchte sich so ein langes Wort merken, geschweige denn dauernd aussprechen, also einfach Bufdi.

Nachdem ich im Mai 2014 mein Abitur am Armin Knab Gymnasium in Kitzingen absolvierte, wusste ich erstmal nicht was ich mit meinem Abschluss anfangen sollte, ob Studium oder Ausbildung und wenn, was überhaupt. Also entschloss ich mir ein Jahr Pause von dem ganzen Lernstress zu nehmen und ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen. Ich suchte etwas im Internet und fand eine Anzeige für einen Bundesfreiwilligendienst an der Grundschule Kitzingen-Siedlung. Da ich selbst auf dieser Schule war, konnte ich mir gut vorstellen, dass es interessant zu sehen wäre, wie sich das Kollegium und die ganze Schule entwickelt hat. Also bewarb ich mich für diese Stelle, wurde gleich zu einem Bewerbungsgespräch freundlich empfangen und auch eingestellt.

„Wer bist du denn?“ Fragte mich Tamira aus der Klasse 3a, als sie mich an meinem ersten Arbeitstag auf dem Fußballplatz als Pausenaufsicht sah. Hm ja, was bin ich denn? Wie erkläre ich das den Kindern genau? Ich bin kein Lehrer, ich bin kein Schüler, ich bin kein Praktikant, aber was dann? Mittlerweile ist es Mai und somit das Jahr hier schon bald wieder vorbei und ich habe gemerkt, ich bin irgendwie alles.

Vormittags bin ich oft bei Frau Kasikcioglu im Sekretariat, um ihr bei Arbeiten wie kopieren, sortieren, bestellen oder auch dem Telefondienst zu helfen. Ich habe gemerkt, dass es hier wirklich viel zu tun gibt. Von den täglichen Krankmeldungen, bis zu den Schuleinschreibungen der neuen Erstklässer, über kleine Bastelarbeiten für Grußkarten und vieles mehr. Auch den Lehrern greife ich das eine oder andere Mal unter die Arme. Arbeite speziell mit Kindern, die etwas mehr Hilfe brauchen, lese mit den Erstklässern, beaufsichtige Klassen oder korrigiere auch mal ein paar Hausaufgaben. Ab 12 Uhr geht es für die Ganztagsklassen zum Mittagessen, auch hier bin ich mit dabei. In der Mensa geht es zwar oft drunter und drüber, wenn zum Beispiel das Essen mal nicht schmeckt, ein Becher umfällt usw., doch den Ausgleich haben die Kinder anschließend in der Großen Pause. Hier bin ich ebenfalls wieder in allen Bereichen vertreten, ob als Sanitätsdienst bei den kleinen oder großen Verletzungen, Streitschlichter, Tischtennisspielpartner, oder doch die Freundin, der die Mädels von der ersten Liebe erzählen. Am Dienstag Nachmittag habe ich immer meine eigene „Spiele und Bastel“- Gruppe. Ich muss sagen anfangs war ich schon etwas überfordert mit dem wilden Getobe und Geschrei der 1. und 2. Klässer. Woraufhin ich auch hin und wieder eine Lehrerin um Rat fragte. Doch nach und nach wurde es immer besser. Die Kinder freuten sich auf die Stunden bei „Frau Karwath“, wo wir gemeinsam Brettspiele spielen, die verschiedensten Dinge basteln oder auch Limonade selbst herstellen. In der Mittagsbetreuung bei Frau Ihrig, welche getrennt vom Ganztagsprogramm abläuft, bin ich Freitag Nachmittag ebenfalls vertreten. Dort spielen und essen wir gemeinsam, anschließend nach einer Pause im Freien helfe ich bei den Hausaufgaben.

Das war mal ein grober Überblick über das, was ich den ganzen Tag als Bufdi so mache. Ich würde sagen ich bin „das Mädchen für alles“.

Insgesamt gefällt mir die Zeit hier richtig gut. Die Lehrerinnen haben mich von Anfang an freundlich aufgenommen und mir alles erklärt, was ich wissen wollte, ich fühlte mich also nie unwohl. Auch die ca. 335 Kinder, von denen ich mittlerweile fast alle mit Namen kenne, haben sich zum Großteil gleich mit mir „angefreundet“ und meistens auf mich gehört. Ich finde das Jahr war auf jeden Fall kein verlorenes Jahr, ich habe gemerkt, dass hinter dem „einfachen“ Unterrichten definitiv viel mehr steckt, was einiges an Arbeits- und Zeitaufwand kostet. Trotz der häufigen Frage mancher Lehrer: „Haben wir und die Kinder dich noch nicht abgeschreckt?“  habe ich mich in den letzten Monaten dazu entschlossen Grundschullehramt zu studieren.

Ich bedanke mich schon einmal bei dem Lehrerkollegium, Frau Kasikcioglu und vor allem bei Frau Schneller-Schneider, die mir das ermöglicht haben.

Tassia Karwath

 

 

 

Das Schuljahr 2015/16 zusammen mit meiner Zeit als Bufdi neigt sich nun langsam dem Ende zu. Rückblickend kann ich sagen, dass ich hier eine schöne Zeit hatte und es auf jeden Fall weiter empfehlen würde. Aber was genau musste ich als Bufdi eigentlich machen? Vormittags bestand meine Aufgabe hauptsächlich darin, Kindern, die Probleme in bestimmten Fächern hatten, individuell zu helfen und es ihnen noch einmal genauer zu erklären oder mit den Erst- und Zweitklässlern zu lesen. Ich habe aber auch oft unserer Sekretärin Frau Kasikcioglu beim Kopieren, Verteilen von Elternbriefen oder was sonst so im Sekretariat anfiel geholfen. Auch beim Sport- und Schwimmunterricht oder bei Ausflügen habe ich als zusätzliche Aufsicht geholfen. Der Nachmittag fing mit dem Mittagessen an, bei dem ich die Kinder entweder beim Essen oder beim Spielen in der Pause, wenn sie schon fertig waren, beaufsichtigt habe. Montags und Mittwochs war ich im Anschluss als Unterstützung wieder in den Klassen dabei. Donnerstags fand die Sport AG „Fit mit Schmidt“ statt, bei der sich die Kinder der 3. und 4. Klasse sportlich betätigen konnten. Auch hier diente ich wieder als zusätzliche Aufsicht und Ansprechpartner. Da am Freitag kein Nachmittagsunterricht stattfindet, war ich ab 12 Uhr mit in der Mittagsbetreuung. Dort habe ich hauptsächlich mit den Kindern gespielt und ihnen bei den Hausaufgaben geholfen. Am Dienstag hatte ich nachmittags meine eigene Gruppe, in welcher ich mit 8-10 Kindern Brett- oder Gruppenspiele gespielt habe. Diese Aufgabe hat mir am besten gefallen, da ich mir für meine Gruppe selbst Spiele überlegen und diese erklären musste und auch ganz alleine die Verantwortung für die Gruppe hatte. Auch die Seminare, die 5mal im Jahr stattfanden, haben mir sehr gut gefallen. Bei den gemeinsamen Aktivitäten mit anderen Bufdis habe ich Kontakte geknüpft und sogar neue Freundschaften geschlossen, die wir auch nach unserem Bundesfreiwilligendienst erhalten wollen. Ich kann ein Jahr als Bufdi an der Grundschule Kitzingen-Siedlung also nur weiterempfehlen, wenn man sich noch nicht entschieden hat, wie es nach der Schulzeit weitergehen soll und sich noch orientieren muss.

                                                                                                                                         Manuel Blank

 

 

Haben Sie Interesse an einer Stelle im Bundesfreiwilligendienst
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Tel.: 09321-9305050 oder
gs-gks-schulleitung@gmx.de

 

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